Zur Kirchengemeinde Anklam gehören fünf Kirchengebäude. Die Stadtkirche St. Marien ist die größte und älteste von ihnen, eine Hallenkirche der norddeutschen Backsteingotik. Die Kreuzkirche im südöstlichen Wohngebiet am Kleinbahnweg wurde in den 1950er Jahren erbaut. Drei Dorfkirchen stehen in den zur Gemeinde gehörenden Dörfern Bargischow, Gnevezin und Gellendin.

Der Erhalt der Kirchengebäude gehört zu den großen Aufgaben unserer Gemeinde. Was vergangene Generationen unter ungleich schwierigeren Bedingungen aufgebaut und erhalten haben, ist heute der kulturelle Schatz der Stadt Anklam und der Dörfer. Die Kirchen wurden zu allen Zeiten mit den schönsten und wertvollsten Kunstwerken ausgestattet. Es lohnt sich, sie zu entdecken! Heute sind unsere Kirchen aber nicht nur Orte touristischer Entdeckungen, sondern vor allem lebendige Orte der Gemeinschaft, des Gebetes, der Musik und der besonderen Momente.  Sie stehen allen offen, die in ihren Mauern Besinnung und Kraft suchen.

Ohne Stifter und Spender wäre der Erhalt der Kirchen nicht möglich. Unterstützen Sie uns dabei!

Die Marienkirche

Die Marienkirche ist das größte und älteste Gebäude Anklams.  Sie ist kein glatter Bau aus einem Guss, sondern eine Kirche, in der viele Generationen und die Geschichte der Stadt Anklam ihre Spuren hinterließen.

Die Kreuzkirche

Die Kreuzkirche am Kleinbahnweg wurde in den Jahren 1953 bis 1955 gebaut.  Im Jahr 2003 wurde ein Gemeindezentrum angebaut, in dem heute eine Vielzahl von Veranstaltungen der Kirchengemeinde stattfinden.